Kitesurfen auf dem Indischen Ozean in Kenia

Mit konstanten Passatwinden, die fast das ganze Jahr über wehen, und Wasserbedingungen, die Ihre kühnsten Vorstellungen über den Haufen werfen, ist Kitesurfen in Kenia ein unvergessliches Erlebnis für Kitesurfer aller Klassen.

Dieses fantastische Reisevideo der Schweizer Crew Kiteboarding Brüder beweist mit Stil, dass man kein Weltmeister sein muss, um qualitativ hochwertige und unterhaltsame Videoinhalte zu liefern.

Dieser kleine Zusammenschnitt der besten kenianischen Orte - Jacaranda Resort, Watamu Beach, Malindi und der Tsavo National Park - wird Ihnen die Augen aus den Höhlen saugen.

Der Wind in Kenia hat 2 Jahreszeiten, beide sind Passatwinde aus Nordost, die perfekt von der Seite wehen und die meiste Zeit des Jahres konstant bleiben.

Der Kaskhazi (November bis April) ist warm und weht in der Regel mit 18-25 Knoten, während der Kuzi (Juni bis September) etwas kühler ist und daher etwas stärkere Winde mit bis zu 30 Knoten erzeugt.

Die meisten Strände in Kenia bestehen aus dünnem weißen Sand und haben in der Regel Außenriffe, die bis zu 1 km vor der Küste liegen, so dass die Bedingungen bei Flut sehr flach sind. Im Sommer kann der Wellengang an den Riffen bis zu 2-3 Meter hoch werden. Außerdem gibt es überall zahlreiche große Sandbänke zum Spielen oder Pausieren, ideal für Anfänger.

Möchten Sie mehr von Kenia sehen? Hier ist ein weiterer guter Bericht von Craig Cunningham und Colleen Carol vom North Team, die Watamu im Sommer 2016 für 10 Tage besuchten.

Kategorien: Kitesurfen

Jim Thirion

Ich bin ein Action-Sport-Videofilmer mit einem Hintergrund in Snowboarding, Kitesurfing, Wakeboarding und vielen anderen 'ings. Nach 10 Jahren in Südostasien habe ich 2020 zu Hause in Frankreich für einen schnellen Ölwechsel und eine Pandemie Halt gemacht und sollte bald wieder Kokosnüsse spalten.

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